es gibt kein Fenster, nur eine geschlossene Tür,
du beobachtest sie, hörst etwas hinter ihr,
aber du bewegst dich nicht, du kannst nichts tun,
du kannst keinen Muskel bewegen,
vielleicht hast du Angst, aber wovor?
Dann baust du ein Fenster,
aber jemand oder etwas wartet auf dich,
und dann hörst du wilde Schläge,
die Wände werden kleiner, dunkler und schwächer,
es sieht aus, als ob sie gleich einstürzen würden,
dann stehst du auf und gehst zur Tür.
Danach machst du sie auf, vor dir steht eine Figur,
die einen Spiegel vor deinem Gesicht hält.
Egal, was passiert,
du bleibst gleich wie immer.
Egal, was passiert,
du bist du selbst.
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